Grundriss, Verbräuche und Anlagenfotos sind der Anfang. Für eine gute Auslegung kommen Heizflächen, Temperaturen, Elektro und Standort hinzu.
Gebäude und Nutzung
Flächen, Baujahr, Bauteilaufbauten, Sanierungen, Raumtemperaturen und Personenzahl werden so vollständig wie möglich erfasst. Unsichere Angaben bleiben als Annahme markiert.
Heizung und Verteilung
Typenschild, Verbräuche, Heizkurve, Heizkörpermaße, Fußbodenheizkreise, Speicher und erkennbare Hydraulik liefern die technischen Ausgangsdaten.
Standort und Schnittstellen
Außenflächen, Schallwege, Leitungsführung, Entwässerung, Zählerplatz und Netzanschluss werden früh dokumentiert.
- Fotos mit Raumzuordnung
- Pläne und Rechnungen sammeln
- bekannte Störungen und Komfortprobleme notieren