Die Heizlast beschreibt den Wärmeverlust am Auslegungstag – für das ganze Gebäude und für jeden einzelnen Raum.
Was einfließt
Flächen, U-Werte, Temperaturzonen, Luftwechsel und die regionale Norm-Außentemperatur bestimmen die rechnerische Last.
- Wände, Dach, Fenster und Boden
- beheiztes Volumen
- Lüftungswärmeverluste
- gewünschte Raumtemperaturen
Wofür die Raumwerte gebraucht werden
Sie helfen Heizkörper oder Fußbodenheizkreise zu dimensionieren und zeigen, ob niedrige Vorlauftemperaturen realistisch sind.
Verbrauch bleibt nützlich
Mehrjährige Verbräuche können das Ergebnis plausibilisieren. Wetter, Nutzerverhalten, Kaminöfen und Warmwasseranteile müssen dabei eingeordnet werden.